André Mumot ist promovierter Kulturwissenschaftler, Autor, Literaturübersetzer und Journalist. Sein Debütroman, “Muttertag”, erschien  2016 im Eichborn Verlag. Als ein “Panorama der Bitternisse” bezeichnete Jens Bisky das Buch in der Süddeutschen Zeitung und sah darin “eine Welt im Zusammenbruch, … die als Universum aus gelösten Rätseln wieder aufgebaut wird.” “Geisternächte”, sein zweiter Roman, kommt im Herbst 2018 heraus.

Seit 2008 übersetzt er Romane, Jugend- und Sachbücher von Autoren wie Neil Gaiman, Jo Nesbø, Nick Harkaway und Aleksandar Hemon. 

Für seine Übersetzung des bei Hanser erschienenen Romans „Wunder“ von Raquel J. Palacio wurde André Mumot mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2014 ausgezeichnet. 2016 gehörte er erneut zu den Nominierten, in diesem Fall für die deutsche Fassung von Ross Montgomerys “Alex, Martha und die Reise ins Verbotene Land”.

Außerdem arbeitet André Mumot als Kritiker, Redakteur und Moderator im Deutschlandfunk Kultur, wo er regelmäßig das Theatermagazin “Rang 1″ moderiert. Er lebt in Berlin.